Rohde & Schwarz präsentiert kleinsten, voll integrierten Signalgenerator für automatisierte Systeme
Rohde & Schwarz präsentiert kleinsten, voll integrierten Signalgenerator für automatisierte Systeme Ab sofort können Produktionslinien mit dem neuen Signalgenerator R&S®SGS100A von Rohde & Schwarz schneller und kostengünstiger arbeiten. Der Clou: Die HF Quelle ist um ein vielfaches kleiner als bisherige Lösungen und bietet dennoch die Performance eines Highend-Geräts.
Mit dem neuen R&S®SGS100A stellt Rohde & Schwarz einen Signalgenerator bis 12,75 GHz vor, der für den Einsatz in automatisierten Systemen optimierte wurde. Die Signalquelle ist nur ½ 19“ breit und 1 Höheneinheit hoch. Somit finden jetzt mindestens viermal so viele HF-Quellen in einem Rack Platz als bisher. Zwischen den gewünschten Frequenz- und Pegeleinstellungen schaltet der Signalgenerator mit typisch 280 µs Schaltzeit dreimal schneller als herkömmliche Geräte. Der R&S®SGS100A ermöglicht so Fertigungstests mit hohem Durchsatz bei deutlich reduziertem Platzbedarf.
Zudem verfügt das kompakte Gerät über eine vergleichbare HF-Performance wie ein High-End-Signalgenerator. Es bietet standardmäßig eine sehr hohe Ausgangsleistung von typisch +22 dBm mit elektronischer Eichleitung über den gesamten Frequenzbereich. Seine niedrigen Nichtharmonischen von -76 dBc bis 1,5 GHz machen den Generator zur idealen Signalquelle für Konverter-Tests.
Der R&S®SGS100A steht in zwei Varianten zur Verfügung: Als CW-Quelle bis 12,75 GHz kann er als Lokaloszillator eingesetzt werden, er eignet sich aber auch bestens für Interferenz-Tests bei Mobilfunkstandards. Als IQ modulierbarer Vektorsignalgenerator deckt er mit einer maximalen Frequenz von 6 GHz die wichtigsten Frequenzbänder für digitale Kommunikationsstandards ab. Die optionale phasenstarre Kopplung des HF Ausgangssignals mehrerer R&S®SGS100A ermöglicht es Aerospace & Defense-Kunden, Beamforming-Applikationen durchzuführen.
Der R&S®SGS100A ist zudem wirtschaftlich: Die Anschaffungskosten sind wesentlich günstiger als bei vergleichbaren Geräten. Dazu verbraucht er mit 70 W deutlich weniger Strom und produziert dadurch auch weniger Abwärme. Dies schont nicht nur das Budget, sondern erhöht auch die Zuverlässigkeit. Die Kalibrierintervalle sind auf drei Jahre angelegt, was sich ebenfalls positiv auf die Total Cost of Ownership auswirkt.